Ich surfe nicht: kann ich trotzdem bei der Surf Church Porto mitmachen?

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Gemeinschaft versammelt in der Surf Church Porto — mitmachen, ohne surfen zu müssen
Die Surf Church Porto ist nicht nur für Surfer. Surfen ist eine Brücke, aber Jesus, Familie, die Bibel und Jüngerschaft sind das Herz der Gemeinschaft.

Surfst du nicht? Kein Problem. Die Surf Church Porto ist keine Kirche nur für Surfer. Sie ist eine Familie für Menschen, die mit Jesus gehen wollen, mit oder ohne Brett.

Es ist normal, dass der Name diese Frage aufwirft. Wenn jemand „Surf Church“ hört, könnte er meinen, er müsse surfen können, an den Strand gehen oder zu einer bestimmten Kultur gehören, um sich zu Hause zu fühlen. Aber die Wahrheit ist einfacher: Surfen gehört zu unserer Geschichte; es ist nicht die Voraussetzung, um dazuzugehören.

Der Strand kann das Gespräch eröffnen. Jesus ist der, der die Familie versammelt.

Surfen ist eine Brücke, keine verschlossene Tür

Für viele Menschen ist der Strand weniger einschüchternd als eine traditionelle Kirche. Es ist ein Ort, an dem Gespräche natürlicher beginnen. Eine Surf-Session kann Menschen zusammenbringen, die von sich aus vielleicht nie einen Gottesdienst betreten hätten.

Aber der Weg der Surf Church Porto bleibt nicht im Sand. Der Weg führt über den Tisch, die Bibel, den Gottesdienst, die Havruta, den Dienst, das Gebet und das geteilte Leben.

Wer findet hier einen Platz?

Surfer finden hier einen Platz. Nicht-Surfer auch. Menschen, die in der Kirche aufgewachsen sind, und Menschen, die langsam zurückkommen. Einheimische, Internationale, Studierende, Familien, junge Berufstätige, Kinder, Neuankömmlinge in Porto und Menschen, die einfach eine ehrliche Frage über den Glauben stellen wollen.

Was uns eint, ist nicht dein Surf-Niveau. Was uns eint, ist Jesus.

Wie ein Sonntag in der Surf Church Porto aussieht

Sonntags erlebt die Gemeinschaft Momente der Begegnung, der Gemeinschaft, der Bibel und der Anbetung. Die bestätigte Sonntagszeit ist 17:30–21:00 Uhr. Wenn es dein erster Besuch ist, empfehlen wir, vorher zu schreiben, um Anfahrt, Kontext und einen Kontakt des Welcome-Teams zu erhalten.

Und wenn ich niemanden kenne?

Du kannst kommen, ohne jemanden zu kennen. Das ist einer der Gründe, warum es das Welcome-Team gibt: um denen zu helfen, die ankommen, den ersten Besuch zu begleiten, die Sprache zu erklären, zu zeigen, wo man sein kann, und einfache Fragen zu beantworten.

Du musst nicht schon die Lieder, die Namen der Menschen oder den Ablauf kennen. Du kannst ankommen, zuschauen, reden oder einfach da sein.

Eine Gemeinschaft, kein Club

Die Surf Church Porto ist kein Surfclub mit einer religiösen Botschaft obendrauf. Sie ist auch keine Kirche, die den Strand als Kulisse benutzt, um anders zu wirken. Sie ist eine christliche Gemeinschaft, die nahe der Surfkultur entstanden ist und gelernt hat, diese Brücke in Familie, Jüngerschaft und Mission zu verwandeln.

Wenn du also nicht surfst, bleibt die Antwort dieselbe: Es gibt einen Platz für dich.

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